Bericht der Schüler über den Austausch mit Liechtenstein
Anreisetag
Die Fahrt war sehr lang
Trotzdem kamen wir gut an.
Die Pizza war sehr lecker
Wir haben auch viel gekleckert.
Begrüßt hat uns der älteste Balzner, der Föhn.
Trotzdem war die Balzner Burg sehr schön.
Danach sind wir zu unseren Gastfamilie gegangen
Dort wurden wir herzlich empfangen. Danach danach fielen wir müde ins Bett
Der erste Tag war doch ganz nett.
Besichtigung müllerAG
In dem Betrieb, der regionales Gemüse verpackt, war es ganz schön laut, deswegen trugen wir alle Kopfhörer während der Besichtigung. Wir haben gesehen, wie Zwiebeln, Kartoffeln und Karotten gelagert, sortiert und gewaschen werden. Zum Abschluss gab es für uns alle eine Tasche voll mit Gemüse.
Kochen für die Gäste
Wir haben in Liechtenstein ein leckeres Abendessen für unsere Gastschüler gekocht. Es gab ein traditionelles Bayerisches Essen, das wir in der Schulküche gekocht haben. Das hat sehr gut geklappt und alle hatten Spaß. Zur Vorspeise gab es Karottensalat, zur Hauptspeise Brezenknödel und zum Nachtisch gab es noch eine Portion Kaiserschmarrn. Danach haben wir gegessen und verbrachten noch einen lustigen gemeinsamen Abend in der Schule.
Familiennachmittag
Während die Kinder mit den Familien das Heidi-Dorf oder Vaduz besichtigten, unternahmen die Lehrkräfte eine kleine Wanderung, die mit einem herrlichen Blick auf Balzers und den Grenzfluss Rhein belohnt wurde.
Betriebsbesichtigung bei Oerlikon
Als Gruppe haben wir uns auf den Weg zur Firma Oerlikon gemacht, die große Beschichtungsmaschinen herstellt. Dort angekommen haben wir zwei Gruppen gebildet und etwas über die Arbeit der Konstrukteure, Physik-Laboranten, Automatiker sowie Elektroniker und Polytechniker gelernt. Nach einem kleinen Snack ging es auch schon weiter zum Beruf vom Logistiker in der Logistik, Automatiker im Anlagenbau und Produktionsmechaniker im Beschichtungscenter. Über den Beruf des/der Kaufmann/frau war viel Wissenswertes zu erfahren. Für diesen Job muss man sehr ordentlich, sowie auch Deutsch, Englisch und Französisch sprechen können. Zufrieden und mit neuem Wissen haben wir uns dann verabschiedet.
Ausflug nach Feldkirch
Wir waren in Feldkirch in Österreich. Dort haben wir in Teams eine Actionbound (ist wie eine Schnitzeljagd, nur mit dem Handy) gemacht. Anschließend haben wir etwas über das Ritterleben auf der Schattenburg erfahren. Zum Schluss haben wir alle in der gemütlichen Ritterstube ein Schnitzel gegessen und fuhren erschöpft zurück. Das war ein sehr tolles Erlebnis!
Besuch des Unterrichts
Das Schulsystem in Liechtenstein ist anders als bei uns in Deutschland.
Dort beginnt die Realschule wieder mit der ersten Klasse und nicht wie bei uns mit der fünften.
Bei unserem Schulbesuch waren wir in der 4. Klasse, das ist dort die letzte Jahrgangsstufe, bei uns wäre das die 9. Klasse. Die Realschule in Liechtenstein endet mit der 9. Klasse.
Die Schüler in Liechtenstein arbeiten mit Laptops, in den Klassen gibt es keine Whiteboards, sondern sie haben einen Beamer und die Lehrer schreiben auf Kreidetafeln.
Der Schüleraustausch hat mir richtig gut gefallen, da ich etwas Neues sehen und erleben durfte.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Erasmusaustauschs mit Liechtenstein mit Frau Schließer und Herr Bähner


